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Parksituation in Palma und Artà ändert sich

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An der Hafenpromenade Paseo Marítimo in Palma sollen Parkplätze abgerissen und in eine Grünfläche verwandelt werden. Zwischen der Calle Monsenyor Palmer und dem Auditorium könnte es aus diesem Grund bald rund 50 Stellplätze weniger geben. Zusätzlich soll an dieser Stelle jeweils eine von drei Fahrspuren in beide Richtungen entfernt werden. Ziel des Vorhabens: Die genannte Zone an der Promenade soll entlastet und die Gegend natürlicher werden. Das Rathaus der Stadt Palma versicherte, dass Autofahrer im Parkhaus von Marqués de la Senia genügend Parkplätze zur Verfügung hätten. Außerdem ist ein neuer Parkplatz an der Calle S’Aigua Dolça in Planung, der in Zukunft ebenfalls für weitere Stellflächen sorgen wird.

Auch in Artà im Norden von Mallorca gibt es einige Änderungen bezüglich der Parksituation. Die Gemeinde der Stadt ergreift nun deutlich härtere Maßnahmen gegen Falschparker an Stränden und Buchten. Die neu verabschiedete Regel besagt, dass sämtliche Fahrzeuge – auch die bei Urlaubern so beliebten Quads – nicht mehr abseits befestigter Wege geparkt werden dürfen. Die Maßnahmen beinhalten auch das Parken am Straßenrand und in Zonen, die besonders gefährdet von Waldbränden sind. Wer seinen Wagen trotzdem in einem nicht dafür vorgesehenen Bereich abstellt, muss mit Bußgeldern zwischen 100 und 600 Euro rechnen. Dies gilt selbstverständlich auch für Mietwagen, Bußgelder für Verkehrsverstöße der Mieter werden nicht von den Mietwagenfirmen übernommen. Viele Autos wurden in der Vergangenheit in Naturschutzgebieten abgestellt, in denen zwar bislang die Durchfahrt, aber nicht das Parken verboten war. Dies erschwerte es der Polizei erheblich, die Regelwidrigkeiten zu ahnden. Probleme gab es beispielsweise an der Cala Mitjana oder Es Caló.